SPD Neckarau, Almenhof & Niederfeld

 

Für Tempo 30 in der gesamten Rheingoldstraße

Veröffentlicht in Ortsverein

Unterstützen Sie bitte unsere Unterschriftenaktion: Für Tempo 30 in der Rheingoldstraße!

Hier geht es zur Online Petition

Wenn man vom Ortseingang Neckarau (Nepomuk-Platz) auf der Friedrichstraße vorbei am Marktplatz und Rathaus Richtung Niederfeld fährt, darf man zuerst 50 km/h, dann ab Marktplatz 30km/h und nach der Einmündung der Schulstraße wieder 50km/h fahren. Da blickt keiner durch und viele halten sich nicht an diesen Flickenteppich der zulässigen Höchstgeschwindigkeiten.

Es ist nicht zu vermitteln, warum man zuerst 50km/h, dann 30km/h und dann wieder 50km/h fahren darf. Deswegen fordert die SPD Neckarau-Almenhof-Niederfeld - in Übereinstimmung mit vielen Anwohner*Innen der Rheingoldstraße - seit Jahren für die gesamte Strecke eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30km/h.

Mit Ausnahme der Steubenstraße, der Speyerer Straße und der Neckarauer Straße sind für alle Wohnbezirke in Neckarau, Almenhof und Niederfeld bereits Geschwindigkeitsreduzierungen auf 30km/h eingerichtet worden. Nur noch auf den Teilstrecken zwischen Nepomuk-Platz und Marktplatz sowie ab Kreuzung Schulstraße sind noch 50km/h erlaubt. Es wird dort häufig zu schnell gefahren und es kommt immer wieder zu gefährlichen Situationen.

Die Strecke zwischen dem Ortseingang an der Neckarauer Straße und der Sedanstraße am Rheingoldplatz ist eine sehr stark frequentierte Straße im Neckarauer Kerngebiet, die auch von vielen Fußgängern - insbesondere von Kindern, Jugendlichen, Behinderten und älteren Menschen genutzt wird. An der gesamten Straßenstrecke befinden sich zwei Kindergärten, eine Schule, eine Seniorentagesstätte, mehrere Einrichtungen für Behinderte, zwei Kirchen und zahlreiche Geschäfte. Das bedeutet, dass viele Menschen diese Straße queren müssen und bei zu schnell fahrenden Autos immer wieder ein hohes Unfallrisiko besteht. Deswegen muss die Sicherheit insbesondere für die schwächeren Verkehrsteilnehmer*Innen die höchste Priorität haben. Die Einführung einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30km/h ist ein wichtiger Beitrag zur Erhöhung der Sicherheit für die Fußgänger sowie ein wichtiger Beitrag zur Reduzierung eines Unfallrisikos. Es geht auch um den Schutz und die Sicherheit der zahlreichen Radfahrerinnen und Radfahrer auf dieser Straße.

Die Strecke zwischen Ortseingang und Rheingoldplatz ist auch einer der Straßen in Mannheim, die stark vom Verkehrslärm belastet sind. Deswegen hat der Gemeinderat der Stadt Mannheim am 12. April 2016 im Rahmen des Lärmminderungsplans II mehrheitlich beschlossen, dass aus Lärmschutzgründen auf der kurzen Strecke zwischen Nepomuk-Platz und Marktplatz die Höchstgeschwindigkeit auf 30km/h reduziert werden soll. Das ist zwar ein begrüßenswerter Teilerfolg; aber noch nicht die grundsätzliche Lösung des Problems.

Es bleibt deswegen die Forderung, auf der Neckarauer Hauptachse zwischen Ortseingang Friedrichstraße (Nepomuk-Platz), Rheingold- und Sedanstraße durchgehend eine Höchstgeschwindigkeit von 30km/h einzuführen, damit endlich (mit Ausnahme der Steuben-, Speyerer und der Neckarauer Straße) im Stadtbezirk Neckarau-Almenhof-Niederfeld flächendeckend Tempo 30 besteht.

 

politisches Frühstück 2017
 

SPD Sommerfest 2017

Vielen Dank an alle Spender für die Tombola beim Sommerfest. Ohne Sie wäre sowas nicht möglich!

 

Downloads

Bundestagswahl

Downloads

Ortsverein

Wahlprogramme

 

Counter

Besucher:1075664
Heute:4
Online:2
 

News

16.08.2017 19:46 Air Berlin: Kredit mit Bedingungen
Der von der Bundesregierung für Air Berlin gewährte Übergangskredit in Höhe von 150 Millionen Euro stellt ein geordnetes Insolvenzverfahren unter laufendem Betrieb sicher. Dabei ist die vorrangige Rückzahlung der Steuermittel aus der Insolvenzmasse sicherzustellen. „Die SPD-Bundestagsfraktion unterstützt die Bundesregierung in ihrer Entscheidung, einen Übergangskredit in Höhe von 150 Millionen Euro für Air Berlin zu gewähren.

16.08.2017 19:08 Brexit-Vorschläge: nicht konstruktiv vieldeutig, sondern eindeutig schädlich
Die britische Regierung hat heute ein weiteres Brexit-Positionspapier veröffentlicht, diesmal über die Grenzsituation zwischen der Republik Irland und Nordirland. Statt der erhofften Antworten und Vorschläge, wie harte Grenzkontrollen vermieden werden können, will London der Europäischen Union die Verantwortung dafür zuschieben. „Diese Verkehrung der Realität lehnen wir ab. Alle Seiten wollen die Errungenschaften des Karfreitagsabkommen bewahren.

16.08.2017 18:08 Strafrechtliche Aufarbeitung der Colonia Dignidad geht voran
In dieser Woche erklärte die 2. Große Strafkammer des Landgerichts Krefeld die Vollstreckung des in Chile ergangenen Urteils gegen Hartmut Hopp für zulässig. Wie von der SPD-Bundestagsfraktion in einem überfraktionellen Antrag Ende Juni 2017 gefordert, wird die strafrechtliche Aufarbeitung der Colonia Dignidad mit dieser Entscheidung vorangetrieben. „Die Entscheidung des Landgerichts Krefeld zeigt, dass der politische

14.08.2017 11:15 5 Punkte für die Zukunft des Automobilstandorts Deutschland
Zukunft kommt nicht von allein Es geht um die Zukunft der deutschen Schlüsselindustrie: Autos „Made in Germany“ sichern hunderttausende Arbeitsplätze in Deutschland. Das muss auch so bleiben. Aber die Abgas-Skandale haben Vertrauen gekostet und die Herausforderungen der Zukunft sind enorm. Der Strukturwandel hin zu alternativen Antrieben und einer immer stärkeren Digitalisierung der Mobilität entscheidet über

14.08.2017 11:02 Die Elektromobilität haben die Autokonzerne selbst verschlafen
Thomas Oppermann im Interview mit dem Tagesspiegel Im Interview mit dem Tagesspiegel äußert sich Fraktionschef Thomas Oppermann unter anderem zur angespannten Situation zwischen den USA und Nord-Korea. Außerdem spricht er über die nötogen Konsequenzen aus der Dieselaffäre. Hier gibt es Auszüge des Interviews zum Nachlesen:

Ein Service von info.websozis.de

 

Zufallsfoto

Plakat Rebmann