SPD Neckarau, Almenhof & Niederfeld

 

Sicherheitsprobleme in der verkehrsberuhigten Zone der Schulstraße in Neckarau

Veröffentlicht in Pressemitteilungen


Verkehrsberuhigte Schulstrasse

Der erste Abschnitt der Neckarauer Schulstraße im Bereich zwischen Rheingoldstraße und Luisenstraße wurde im letzten Jahr als verkehrsberuhigte Zone - umgangssprachlich Spielstraße - ausgewiesen, um den gefahrlosen Übergang der Schülerinnen und Schüler des Bachgymnasiums zwischen den Schulgebäuden auf den beiden Seiten der Schulstraße zu ermöglichen.

Leider kommt es in diesem verkehrsberuhigten Teil der Schulstraße immer wieder zu Problemen mit zu schnell fahrenden Autos und damit verbunden zu Sicherheitsproblemen für die Schüler*Innen des Bachgymnasiums.

In einer verkehrsberuhigten Zone dürfen entsprechend den Vorschriften der Straßenverkehrsordnung die Kraftfahrzeuge nur mit Schrittgeschwindigkeit fahren. Wer ein Fahrzeug führt, darf den Fußgängerverkehr weder gefährden noch behindern; wenn nötig, muss gewartet werden. Fahrzeuge dürfen außerhalb der dafür gekennzeichneten Flächen nicht parken, ausgenommen zum Ein- oder Aussteigen und zum Be- oder Entladen. Wer zu Fuß geht, darf die Straße in ihrer ganzen Breite benutzen; Kinderspiele sind überall erlaubt.


Beobachtungen des Bachgymnasiums haben gezeigt, dass viele Autofahrer diesen verkehrsberuhigten Bereich nicht genügend beachten und zum Teil deutlich schneller als Schrittgeschwindigkeit (ca. 7 km/h) fahren. Im Gespräch mit Autofahrern zeigte sich immer wieder, dass diesen nicht bewusst ist, dass hier nicht Tempo 30, sondern eben nur Schrittgeschwindigkeit erlaubt ist.
Deswegen haben die SPD-Bezirksbeiräte Dr. Bernhard Boll, Klaus Hesse und Mathias Kohler die städtische Fachverwaltung gebeten, Vorschläge zu machen, wie die gegenwärtige Situation in der verkehrsberuhigten Zone entschärft werden kann. Ein entsprechender Antrag fand im Bezirksbeirat die Zustimmung aller Parteien.

 

 

News

20.02.2018 14:26 Erklärung zur aktuellen Berichterstattung der BILD
Die SPD geht wegen grober Verstöße gegen die Grundsätze der journalistischen Ethik gegen einen Bericht der BILD von heute vor und wendet sich an den Deutschen Presserat. Die SPD hat den Medienrechtsanwalt Prof. Dr. Christian Schertz mit den entsprechenden Schritten betraut. Der Bericht „Dieser Hund darf über die GroKo abstimmen“ ist in seiner Kernaussage falsch,

17.02.2018 20:20 Jusos: Für einen echten Politikwechsel. Aufbruch mit unserer SPD.
Der Koalitionsvertrag im Überblick: hier gibts den Flyer zur Synopse. Neue Argumentationshilfen für Eure Diskussionen vor Ort gibt es hier.   Bei einer ersten Durchsicht des Koalitionsvertrages haben wir uns die drei vom Bonner Parteitag festgelegten Punkte, die konkret wirksame Verbesserungen gegenüber dem Sondierungspapier darstellen sollten, genauer angeschaut. Zwei davon – der Ausstieg aus der Zwei-Klassen-Medizin und eine weitergehende Härtefallregelung für Bürgerkriegsgeflüchtete –

16.02.2018 20:18 Regionale Dialogveranstaltungen mit der SPD-Spitze vom 19. bis 25. Februar 2018
In der kommenden Woche finden bundesweit zahlreiche Dialogveranstaltungen unter Beteiligung der SPD-Spitze statt. Eine Auswahl finden Sie in dieser Pressemitteilung. Informationen zu den insgesamt sieben Regionalkonferenzen des SPD-Parteivorstandes finden Sie in unserer PM 223/18 unter https://www.spd.de/presse/pressemitteilungen/detail/news/regionale-dialogveranstaltungen-der-spd/15/02/2018/. Darüber hinaus finden Sie weitere regionale Dialogveranstaltungen der SPD-Gliederungen unter https://www.spd.de/koalitionsverhandlung/. Die Dialogveranstaltungen sind überwiegend nicht presseöffentlich. Bitte beachten Sie unsere

13.02.2018 18:41 Schulz tritt zurück – Scholz übernimmt kommissarisch den Parteivorsitz – Nahles als Vorsitzende vorgeschlagen
Bericht dazu auf tagesschau.de – http://www.tagesschau.de/inland/spd-parteivorsitz-101.html

13.02.2018 18:15 Frank Schwabe zum Koalitionsvertrag/Menschenrechtspolitik
Frank Schwabe, Sprecher für Menschenrechte und humanitäre Hilfe: Im vorliegenden Koalitionsvertrag konnte die SPD wichtige Fortschritte im Bereich der Menschenrechte durchsetzen. Insbesondere im Bereich der sozialen und kulturellen Rechte finden sich wichtige Vorhaben. „Zum ersten Mal konnte sich die SPD mit CDU und CSU darauf verständigen, menschenrechtliche Vorgaben entlang der Liefer- und Wertschöpfungsketten für deutsche

Ein Service von info.websozis.de

 

Counter

Besucher:1075664
Heute:24
Online:1