SPD Neckarau, Almenhof & Niederfeld

SPD OV WEIHNACHTSFEIER

Veröffentlicht am 14.12.2020 in Ortsverein

Bild: Sabine Leber-Hoischen

SPD OV feiert – in diesem Jahr ganz besonders!
 
Bereits früh stand für den SPD Ortsverein Neckarau, Almenhof, Niederfeld fest, dass es ohne die jährliche Weihnachtsfeier nicht geht. „Das Treffen der Genossinnen und Genossen im gemütlichen Rahmen bedeutet jedes Jahr etwas ganz Besonderes“, erklärte die Ortsvereinsvorsitzende, Sabine Leber-Hoischen. Für sie stand fest, dass eine Feier stattfinden müsse, daher galt es mit den gegebenen Möglichkeiten in Zeiten von Corona umzugehen. So entstand die Idee der „digitalen Weihnachtsfeier“.
Im Vorfeld bekamen die Mitglieder, die sich für die Weihnachtsfeier angemeldet hatten, ein Päckchen mit einer Anleitung zur gemeinsamen „SPD Weihnachtsfeier zu Hause“, das neben Keksen und Lebkuchen auch Tee und eine weihnachtliche rote Kerze beinhaltete. In der Anleitung wurde gebeten, sich vor der Feier den Tee zuzubereiten, die Süßigkeiten zu richten, die Kerze anzuzünden,  sich digital einzuwählen, es sich gemütlich zu machen und die Weihnachtsfeier zu genießen.

Diese war ein voller Erfolg. Es machte allen viel Freude. Insbesondere die von Boris Weirauch, MdL,  vorgetragene besinnliche Geschichte von Vladimir Kaminer, „Der Supermann“, ließ alle sehr schmunzeln.
Nach einem Jahresrückblick, der von der Ortsvereinsvorsitzenden, Sabine Leber-Hoischen, vorgetragen wurde, sowie Gedichten und viel guter Unterhaltung, wurde zum Abschluss noch der weihnachtlichste zu sehende Hintergrund prämiert. Hier lag eindeutig Dennis Müller vorne, der mit Weihnachtspulli und Weihnachtsbaum bestens ausgestattet war.
Es freuten sich alle, dass sowohl der Neckarauer Stadtrat, Bernhard Boll, als auch der Fraktionsvorsitzende, Thorsten Riehle bei der Veranstaltung vorbeischauten. „In Zeiten von Corona war das was ganz Besonderes“, so Bezirksbeirätin, Ina Grißtede. Auch Stadtrat Bernhard Boll ist begeistert : „Wir haben das Beste draus gemacht und es hat Spaß gemacht, alle zu sehen und zu sprechen.“
Die räumliche Entfernung war dann auch unwesentlich, als sich alle eine geruhsame Vorweihnachtszeit wünschten – natürlich verbunden mit dem Wunsch, dass alle gesund bleiben!

 

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