Sicherheitsprobleme in der verkehrsberuhigten Zone der Schulstraße in Neckarau

Veröffentlicht am 12.02.2017 in Pressemitteilungen

Verkehrsberuhigte Schulstrasse

Der erste Abschnitt der Neckarauer Schulstraße im Bereich zwischen Rheingoldstraße und Luisenstraße wurde im letzten Jahr als verkehrsberuhigte Zone - umgangssprachlich Spielstraße - ausgewiesen, um den gefahrlosen Übergang der Schülerinnen und Schüler des Bachgymnasiums zwischen den Schulgebäuden auf den beiden Seiten der Schulstraße zu ermöglichen.

Leider kommt es in diesem verkehrsberuhigten Teil der Schulstraße immer wieder zu Problemen mit zu schnell fahrenden Autos und damit verbunden zu Sicherheitsproblemen für die Schüler*Innen des Bachgymnasiums.

In einer verkehrsberuhigten Zone dürfen entsprechend den Vorschriften der Straßenverkehrsordnung die Kraftfahrzeuge nur mit Schrittgeschwindigkeit fahren. Wer ein Fahrzeug führt, darf den Fußgängerverkehr weder gefährden noch behindern; wenn nötig, muss gewartet werden. Fahrzeuge dürfen außerhalb der dafür gekennzeichneten Flächen nicht parken, ausgenommen zum Ein- oder Aussteigen und zum Be- oder Entladen. Wer zu Fuß geht, darf die Straße in ihrer ganzen Breite benutzen; Kinderspiele sind überall erlaubt.


Beobachtungen des Bachgymnasiums haben gezeigt, dass viele Autofahrer diesen verkehrsberuhigten Bereich nicht genügend beachten und zum Teil deutlich schneller als Schrittgeschwindigkeit (ca. 7 km/h) fahren. Im Gespräch mit Autofahrern zeigte sich immer wieder, dass diesen nicht bewusst ist, dass hier nicht Tempo 30, sondern eben nur Schrittgeschwindigkeit erlaubt ist.
Deswegen haben die SPD-Bezirksbeiräte Dr. Bernhard Boll, Klaus Hesse und Mathias Kohler die städtische Fachverwaltung gebeten, Vorschläge zu machen, wie die gegenwärtige Situation in der verkehrsberuhigten Zone entschärft werden kann. Ein entsprechender Antrag fand im Bezirksbeirat die Zustimmung aller Parteien.

 
 

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