Kümmerer für das Neckarauer Aufeld gefordert

Veröffentlicht am 12.02.2017 in Pressemitteilungen

Aufeld in Neckarau

Die Neckarauer SPD-Bezirksbeiräte Dr. Bernhard Boll, Klaus Hesse und Mathias Kohler haben die Stadtverwaltung gebeten, finanzielle Ressourcen zur Verfügung zu stellen, um wieder einen Kümmerer für das Neckarauer Aufeld einstellen zu können. Ein entsprechender Antrag fand im Bezirksbeirat Zustimmung von allen Parteien.

 

Zur Pflege und Entwicklung des Neckarauer Aufeldes als eine wichtige Naherholungsfläche und naturnaher Grünzug, die etwa 30 Hektar umfasst,  gab es auf Basis eines Honorarvertrages zeitweise einen Kümmerer http://www.aufeld-kümmerer.de/, dessen Arbeit und Erfolge von allen Beteiligten sehr geschätzt wurden. Seit geraumer Zeit ist diese Stelle leider nicht mehr besetzt. Jede Mannheimer Grünfläche hat zuständige Dienststellen, die sich engagiert um den Erhalt und die Pflege der Grünflächen kümmern. Nur das Neckarauer Aufeld ist mehr oder weniger sich selbst überlassen.

Zur Entwicklung des Mannheimer Aufeldes gehören unter anderem die Sanierung der bestehenden und Aufstellung weiterer Sitzbänke im Aufeld, die Anregung landschaftsfreundlicherer Zäune im Gebiet, die Durchführung des Tages der offenen Gärten im Aufeld, der Interessensausgleich zwischen verschiedenen Nutzergruppen, die Erhöhung des Naherholungswertes dieser Grünfläche sowie der Versuch, Lösungen für alltägliche Probleme wie Hundekot und Sauberkeit auf den Aufeldwegen zu finden. Dem Aufeld-Kümmerer war es gelungen, bürgerschaftliches Engagement für dieses Naherholungsgebiet zu mobilisieren. Dieses Engagement sollte durch einen Aufeld-Kümmerer auf breiter Basis geweckt und gefördert werden.

 
 

Downloads

Bundestagswahl

Newsletter

Ortsverein

Stadteilzeitung

Wahlprogramme

News

18.09.2018 07:44 Wichtiger Schritt für mehr Rechtssicherheit
Bundesministerin Katarina Barley hat einen guten Gesetzentwurf zur Bekämpfung missbräuchlicher Abmahnungen vorgelegt, der die Forderungen der Koalitionsfraktionen vom 15. Juni 2018 umsetzt. Der Gesetzentwurf schiebt missbräuchlichen Abmahnungen auf allen Rechtsgebieten einen Riegel vor. „Abmahnungen sind ein wichtiges Instrument um fairen Wettbewerb sicherzustellen, aber es gilt, Missbrauch zu verhindern, um sowohl kleine Unternehmen und Vereine ebenso

17.09.2018 15:44 Das Baukindergeld startet am 18. September
Für die SPD-Bundestagsfraktion ist das Baukindergeld ein Baustein für mehr bezahlbaren Wohnraum. Unsere Wohnraumoffensive ist ein Maßnahmenbündel für mehr Wohnungsbau und mehr Mietschutz. Unsere Ansage: Trendwende im Wohnungsbau jetzt. „Mit der SPD wurde das Baukindergeld ermöglicht. Es ist ein wesentlicher Baustein, um gerade Menschen mit Kindern die Eigentumsbildung zu ermöglichen. Die eigene Wohnung schafft soziale

17.09.2018 15:39 Freiwilligendienste statt Pflichtdienste
Mit seinen Vorstellungen und Initiativen zu einem Pflichtdienst für junge Menschen befindet sich Bundesgesundheitsminister Spahn auf einem Irrweg. Ein sozialer Pflichtdienst wäre verfassungswidrig und unvernünftig. So etwas ist mit der SPD-Bundestagsfraktion nicht zu machen. Wir investieren lieber in Freiwilligkeit statt in Zwang. „Bundesgesundheitsminister Spahn sollte sich lieber um ein zukunftsfähiges Gesundheitssystem und gute Pflege, statt

17.09.2018 15:38 Mindestlohn-Kontrollen sind wichtig
Die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Katja Mast begrüßt die bundesweiten Mindestlohn-Kontrollen durch den Zoll: „Damit der Mindestlohn wirkt, braucht es effektive Kontrollen.“ „Damit der Mindestlohn wirkt, braucht es effektive Kontrollen. Ich danke allen Einsatzkräften und Beteiligten für die Arbeit in den letzten Tagen. Unsere Zusage bleibt. Es wird in Zukunft mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim Zoll dafür

14.09.2018 15:40 Herr Maaßen ist nicht für Gesetzesänderungen zuständig
Martin Rabanus, kultur- und medienpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, macht deutlich, was er davon hält, dass der Chef des Verfassungsschutzes sich zu angeblichen Änderungen beim Bundesarchivgesetz einlässt. „Medienberichte, Herr Maaßen wolle dafür sorgen, dass das Bundesarchivgesetz geändert werde, sind zutiefst befremdlich. Herr Maaßen ist nicht für die Gesetzgebung zuständig und hat hier für nichts zu sorgen. Wenn eine Novellierung des Bundesarchivgesetzes

Ein Service von info.websozis.de

Counter

Besucher:1075664
Heute:33
Online:4