SPD-MDL WEIRAUCH FORDERT VON DER GRÜN-SCHWARZEN LANDESREGIERUNG UNTERSTÜTZUNG BEI DER UMWANDLUNG DES GKM

Veröffentlicht am 14.06.2019 in Pressemitteilungen

Foto: Sommertour 2011 der SPD Neckarau zur Baustelle des Block 9.

Der Wirtschaftsexperte der SPD-Landtagsfraktion und Mannheimer Stadtrat Dr. Boris Weirauch erklärt zur Antwort der Landesregierung auf die Große Anfrage seiner Fraktion zur Perspektive der baden-württembergischen Kohlekraftwerke: „Der angekündigte Kohleausstieg wird nicht ohne Folgen für die Fernwärmeversorgung in Nordbaden bleiben. Es gilt jetzt die Weichen für eine zukunftsfähige Transformation zu stellen, die neben den ökologischen Aspekten auch eine Perspektive für die Beschäftigten in den beiden Steinkohlekraftwerken eröffnet.“

Der Mannheimer Abgeordnete begrüßt in diesem Zusammenhang das Bekenntnis des grünen Umweltministers Franz Untersteller zum Block 9 des GKM als Garant der Fernwärmeversorgung in der Metropolregion Rhein-Neckar. Nach Aussage des Umweltministers in der Antwort auf die Anfrage der SPD-Landtagsfraktion erreicht der Block 9 des Mannheimer Großkraftwerkes mit einer Brennstoffausnutzung von über 70% einen weltweiten Spitzenwert.

Untersteller führt zudem aus, dass die Fernwärmeversorgung über die Kraft-Wärme-Kopplung aus Steinkohlekraftwerken derzeit wirtschaftlicher als die Erzeugung aus alternativen Kraftwerken ist und auch die älteren Blöcke des Mannheimer GKM zur Sicherung der Fernwärmeversorgung in der Rhein-Neckar-Region benötigt werden. Alleine mit Block 9 kann die Fernwärmeversorgung nach Aussage Unterstellers insbesondere in kalten Wintermonaten nicht sichergestellt werden.

"Wir unterstützen die realistische Einschätzung des grünen Umweltministers. Die Grünen auf lokaler Ebene sollten sich daran ein Beispiel nehmen. Wir als SPD befürworten eine nachhaltige und geordnete Umwandlung der Kraftwerke und keine Hau-Ruck-Abschaltung“, so Weirauch, der ergänzt: „Nötig ist aus SPD-Sicht ein Mix aus verschiedenen Quellen, wobei Erdgas, Erneuerbarer Strom, Erdwärme und Biomasse gleichermaßen zum Ersatz dieser großen Wärmemenge beitragen müssen. Damit sollten die Kraftwerksbetreiber EnBW und das Großkraftwerk Mannheim jedoch nicht einfach allein gelassen werden, weshalb eine aktive Unterstützung durch das Land nötig ist.“

 
 

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