ZUKUNFTSWERKSTATT FÜR DEN MANNHEIMER SÜDEN

Veröffentlicht am 10.06.2018 in Veranstaltungen

Für den Mannheimer Süden soll Leitbild 2030 diskutiert werden

Nach den erfolgreichen Veranstaltungen der Stadt Mannheim im Rahmen des UN-Habitat-Programms für eine nachhaltige und urbane Entwicklung, möchten die SPD-Ortsvereine Lindenhof und Neckarau Raum für einen innovativen Austausch für gesellschaftliche Weiterentwicklung in den im Mannheimer Süden schaffen. Die Veranstaltung am 30.6. ab 12.00 Uhr im Gründungszentrum MAFINEX auf dem Lindenhof soll dabei die Stadtteile am Entwicklungsprozess des städtischen Leitbilds 2030 einbinden und kommunales Denken auf stadtteilbezogenes Handeln herunterbrechen.

Wir bitten Teilnehmer sich unter www.kurzelinks.de/leitbild anzumelden, damit wir das Besucheraufkommen besser abschätzen können. Der Eintritt ist selbstverständlich kostenlos und für das leibliche Wohl ist gesorgt!

 

Zentrale Aufgabe eines jeden städtischen Zukunft-Diskussionsprozesses („Urban Thinkers Campus“) ist die Bearbeitung und Weiterentwicklung des UN-Thesenpapiers „Die Stadt die wir brauchen”, das in neun Punkten die wichtigsten Kriterien für ein nachhaltiges Leben in urbanen Räumen benennt. Durch Überlegungen und Diskussionen sollen die Teilnehmer*innen die internationale Urbanisierungsdebatte und die neue städtische Agenda (“New Urban Agenda”) mitgestalten und für den eigenen Stadtteil Ideen und konstruktive Zukunftsvisionen entwickeln.

 

Akteure im Mannheimer Süden, wie z.B. die Bürgerschaft, Organisationen, Vereine und Parteien können sich dadurch einen Leitfaden für die anstehende Arbeit in ihrer jeweiligen Tätigkeit entwickeln und ihr Handeln danach ausrichten. Mit einer Abschlusspräsentation, die Leitmotive und exemplarische Maßnahmen zur konkreten Umsetzung in den Stadtteilen des Mannheimer Südens zusammenfasst, werden die Ergebnisse gesichert und allen Beteiligten sowie der Stadt zur Verfügung gestellt.

 

Stadträtin Prof. Dr. Heidrun Kämper und der Fachbereichsleiter der Mannheimer Stadtplanung, Klaus Elliger, leitet mit einem Impulsvortrag in die gemeinsame Kreativphase ein. In vier Workshops werden anschließend vier umfassende und weitreichende Themen professionell moderiert und von Experten durch Impulse begleitet.

 

Im Workshop „Familie und Beruf 2030“ können dabei Themen wie der Einzelhandel, Start-Ups, Dienstleistungen und die Digitalisierung der Arbeit aber auch Bildung und Kinderbetreuung besprochen werden. Am runden Tisch „Zusammenhalten und Zusammensein 2030“ stehen die Aufenthalts- und Lebensqualität, Sport und Bewegung im nahen Umfeld aber auch die Idee eines autofreien Stadtteils oder Tempo-20-Beschränkungen zur Diskussion. Unter „Gestalten und Teilhaben 2030“ wird Demokratie, Europa, Bürgerbeteiligung, Vielfalt und die Perspektiven von Interessenvertretungen und Vereinen besprochen. Im Workshop „Nachhaltig Leben und Konsumieren“ finden Gespräche zu neuem Konsumverhalten, Mobilität und neue Wohn- und Lebensformen ihren Platz. Durch eine Rotation wird ermöglicht, dass jede/r Teilnehmer*in an zwei Workshops teilnehmen und sich einbringen kann.

 
 

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