SPD Neckarau, Almenhof & Niederfeld

STADTRAT BOLL BEGRÜSST VERBESSERUNGEN DER AUFENTHALTSQUALITÄT AM MARKTPLATZ NECKARAU
Bild: SPD Neckarau v.l Stadtrat Dr. Bernhard, Bezirksbeirätin Sabine Leber-Hoischen und Bezirksbeirätin Ina Grißtede

Endlich tragen die Bemühungen der Neckarauer SPD um die Erhöhung der Aufenthaltsqualität im Stadtteil Früchte. 

„Schon als Bezirksbeirat und erst recht als Stadtrat lag und liegt mir die Aufwertung des Neckarauer Marktplatzes am Herzen, so Stadtrat Bernhard Boll. „Schön, dass sich endlich was tut!“ freuen sich die BezirksbeirätInnen Ina Grißtede und Sabine LeberHoischen über die Verbesserung im Ortskern. In den vergangenen Monaten wurden schon neue Mülleimer angebracht und die unansehnlichen Vorgänger entfernt. Überdies wurden die Stromkästen gesäubert, um die man auch einen großen Bogen machte. Jetzt, am vergangenen Wochenende, wurde ein weiteres Ärgernis am Marktplatz beseitigt, das für ständigen Unrat und Gefährdung von Passanten durch Glassplitter sorgte. 

 
TEMPO 30 IN DER FRIEDRICHSTRASSE
Bild: SPD Neckarau

SPD Ortsverein begrüßt die durchgehende Geschwindigkeitsbegrenzung
 
Seit Jahrzehnten bestand ein Flickenteppich von Geschwindigkeitsbegrenzungen zwischen der Einmündung in die Friedrichstraße von der Neckarauer Straße bis hin zum Rheingoldplatz. Es war nicht zu vermitteln, warum an manchen Teilabschnitten 30 und an anderen 50 gefahren werden durfte. Kaum ein Autofahrer hielt sich exakt an die Vorgaben, was nicht nur für die einkaufende Bevölkerung eine Gefahr darstellte, sondern auch für FahrradfahrerInnen sowie die Kinder, die die nahegelegenen Schulen und Kitas besuchen.

 
WEITERHIN GRUNDWASSERBELASTUNG IN NECKARAU

Auf Vorschlag der SPD hat der Bezirksbeirat die Stadt um Auskunft gebeten
 
Auf Vorschlag der SPD hatte der Neckarauer Bezirksbeirat darum gebeten, dass die Stadtverwaltung über den aktuellen Stand der Grundwasserbelastung durch chlorierte Kohlenwasserstoffe (CKW) in Neckarau durch die ehemalige Chemische Reinigung in der Friedrichstraße informiert. Insbesondere wollte der Bezirksbeirat wissen, wo derzeit die Giftfahne in Neckarau verläuft und er hat die Frage gestellt, ob bei der Verwendung des Grundwassers für Pools insbesondere im Aufeld eine Gefährdung besteht.

 
SPD OV WEIHNACHTSFEIER
Bild: Sabine Leber-Hoischen

SPD OV feiert – in diesem Jahr ganz besonders!
 
Bereits früh stand für den SPD Ortsverein Neckarau, Almenhof, Niederfeld fest, dass es ohne die jährliche Weihnachtsfeier nicht geht. „Das Treffen der Genossinnen und Genossen im gemütlichen Rahmen bedeutet jedes Jahr etwas ganz Besonderes“, erklärte die Ortsvereinsvorsitzende, Sabine Leber-Hoischen. Für sie stand fest, dass eine Feier stattfinden müsse, daher galt es mit den gegebenen Möglichkeiten in Zeiten von Corona umzugehen. So entstand die Idee der „digitalen Weihnachtsfeier“.
Im Vorfeld bekamen die Mitglieder, die sich für die Weihnachtsfeier angemeldet hatten, ein Päckchen mit einer Anleitung zur gemeinsamen „SPD Weihnachtsfeier zu Hause“, das neben Keksen und Lebkuchen auch Tee und eine weihnachtliche rote Kerze beinhaltete. In der Anleitung wurde gebeten, sich vor der Feier den Tee zuzubereiten, die Süßigkeiten zu richten, die Kerze anzuzünden,  sich digital einzuwählen, es sich gemütlich zu machen und die Weihnachtsfeier zu genießen.

 
SPD-ANFRAGE ZUR GRUNDWASSERBELASTUNG IN NECKARAU

SPD-Anfrage zur Grundwasserbelastung in Neckarau

Entsprechend dem Antrag der SPD-Bezirksbeirätinnen Ina Grißtede und Sabine Leber-Hoischen hat der Neckarauer Bezirksbeirat die städtische Fachverwaltung gebeten, die Bevölkerung im Stadtteil über den aktuellen Stand der Grundwasserbelastung mit chlorierten Kohlenwasserstoffen durch eine ehemalige Chemische Reinigung zu informieren. Außerdem wurde angefragt, ob eine Gefährdung bei der Verwendung des Wassers für Pools besteht.

Die letzte Information der Stadtverwaltung erfolgte vor vier Jahren (siehe https://buergerinfo.mannheim.de//buergerinfo/getfile.asp?id=8077216&type=do).

Seit 1986 muss in Teilen Neckaraus mittels Aktivkohlefilteranlagen das Grundwasser mit einem hohen finanziellen und technischen Aufwand gereinigt werden, weil auf dem Betriebsgelände der ehemaligen chemischen Reinigung Walter, Friedrichstr. 66-70, das Grundwasser mit chlorierten Kohlenwasserstoffen (CKW) jahrelang verunreinigt worden war.

 

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