SPD Neckarau Almenhof Niederfeld

Schule und Corona - Umfrage der AfB Mannheim

Corona fordert uns alle heraus. Unser Bildungssystem ist großen Belastungen ausgesetzt und Corona legt offen, welche Missstände bereits vorher bestanden. Besorgniserregend ist, dass die Landesregierung keine Antwort auf diese Herausforderungen findet. Im Sommer hat man sich entspannt zurückgelehnt, statt für den Winter zu planen.

Die Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) Mannheim will nun den Finger in die Wunde legen und detailliert wissen, wo genau die Probleme liegen. Deshalb wurde eine Umfrage gestartet. Die AfB ist daran interessiert, herauszufinden, wo genau die Probleme liegen, um Schlüsse daraus zu ziehen. Diese sollen dabei helfen, das Bildungssystem in Zukunft krisensicherer zu gestalten und mit dem entgangenen Schulstoff umzugehen.

Die Umfrage ist unter https://forms.gle/CK2vZbQHiUSLB5nh9 (Bitte Link kopieren und einfügen) zu erreichen. Die Umfrage ist anonym. Persönliche Daten werden nicht erhoben, gespeichert oder ausgewertet. Der Link kann gerne weitergeleitet werden.

 

Homeoffice in der Krise – Fallstricke vermeiden: Weirauch, Gödecke und Evisen bieten Sprechstunde an

An diesem Freitag ab 19 Uhr bietet der Mannheimer SPD-Landtagsabgeordnete und wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Dr. Boris Weirauch gemeinsam mit Sebastian Gödecke von der IG BCE und dem Fachanwalt für Arbeitsrecht und Kreisvorsitzenden der SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen Belamir Evisen eine Sprechstunde rund um das Thema Homeoffice an.

 

Rheindamm: Stuttgarter Staatsministerium hält an großflächigen Baumfällungen fest / Weirauch fordert Moratorium

Die Landesregierung Baden-Württemberg lehnt eine Spundwandlösung im Zuge der Sanierung des Mannheimer Rheindamms weiter ab. Der Mannheimer SPD-Abgeordnete Dr. Boris Weirauch hatte im November an Ministerpräsident Winfried Kretschmann geschrieben und für diese Lösung geworben, mit der der Baumbestand am Damm weitestgehend erhalten werden könnte. In ihrer Antwort macht Kretschmanns Staatsministerin Theresa Schopper deutlich, dass aus Sicht des Staatsministeriums die Argumente zu Arten- und Naturschutz, Gesundheit der Menschen und Naherholung „letztendlich abgewogen“ worden sind.

 

Verfassung und Demokratie in Corona-Zeiten: Weirauch diskutiert mit Bundesjustizministerin Lambrecht

Am Freitag, den 22. Januar um 19 Uhr, wird der Mannheimer Landtagsabgeordnete Dr. Boris Weirauch die Bundesministerin für Justiz und Verbraucherschutz Christine Lambrecht MdB virtuell in ihrer Geburtsstadt Mannheim begrüßen. Die Justizministerin wird mit dem Rechtsexperten und Justiziar der SPD-Landtagsfraktion per Facebook-Livestream unter dem Motto „Verfassung und Demokratie in Corona-Zeiten“ über das Spannungsfeld zwischen individueller Freiheit und Bevölkerungsschutz diskutieren und hierbei auch die gesetzlichen Grundlagen politischer Entscheidungen in den Fokus nehmen. Fragen an die Bundesministerin können live im Chat oder im Vorfeld unter wahlkreis@boris-weirauch.de gestellt werden.

 

Mannheimer SPD-MdL Weirauch und Fulst-Blei fordern Entlastung der Eltern bei Kita-Gebühren

Nach dem heutigen Beschluss der Landesregierung, Schulen und Kindergärten weiter geschlossen zu halten, fordern die beiden Mannheimer SPD-Landtagsabgeordneten Dr. Boris Weirauch und Dr. Stefan Fulst-Blei die Landesregierung auf, für die Dauer der Schließungen der Kindertagesstätten die Eltern von den Kita-Gebühren zu entlasten. „Eltern mit kleinen Kindern sind derzeit vor große Herausforderungen gestellt, die Kita-Schließungen aufgrund des Lockdowns mit ihrer Arbeit zu vereinbaren“, stellt Weirauch klar. „Dafür dürfen sie nicht auch noch zur Kasse gebeten werden, wenn sie ihre externen Betreuungsmöglichkeiten nicht wahrnehmen können.“

 

Sorge wegen Zunahme häuslicher Gewalt in Corona-Zeiten in Mannheim: Weirauch bekommt Auskunft aus dem Sozialministerium

Der Mannheimer SPD-Landtagsabgeordnete Dr. Boris Weirauch hat bei der baden-württembergischen Landesregierung mittels einer parlamentarischen Anfrage in Erfahrung gebracht, wie sich die Fälle von häuslicher Gewalt in Mannheim im Zuge der Pandemie-Bekämpfung entwickelt haben. Aus der Antwort des Sozialministeriums geht hervor, dass sich Vorfälle von Gewalt in Partnerschaften Stand September im Jahr 2020 im Trend noch nicht in erhöhtem Maße in der polizeilichen Kriminalstatistik niederschlagen werden, es jedoch bisher mehr verzeichnete Gewalt gegen Kinder als im Jahr 2019 gegeben hat.

 

Positionspapier der AsF Mannheim - Warum die Corona Pandemie Frauen härter trifft...

Im ersten Lockdown im Frühjahr 2020, war es hin und wieder noch ein Thema: die Mehrbelastung und die besondere Betroffenheit von Frauen in der und durch die Pandemie. Jetzt, so scheint es, ist das kein Thema mehr. Dabei hat sich nicht wirklich etwas geändert. Von den Schließungen sind insbesondere Menschen in prekären Arbeitsverhältnissen existenziell betroffen, hier finden wir überwiegend Frauen. In den Berufen, die in der Pandemie als systemrelevant entdeckt wurden, arbeiten ganz überwiegend Frauen: Alten- und Krankenpflegerinnen, Krankenschwestern, Verkäuferinnen, etc. Wenn Schule und Kindergarten geschlossen bleiben, sind es in erster Linie die Frauen, die die Betreuung und Beschulung zuhause übernehmen. In einem gemeinsamen Onlin-Workshop haben sich die Mannheimer SPD Arbeitsgemeinschaften der Frauen (ASF) und der Arbeitnehmer*innen ( AfA) mit dieser Thematik intensiv auseinandergesetzt. Das daraus entstandene Positionspapier ist keine Klageschrift, es ist Analyse der Situation. Daraus wurden klare politische Forderungen entwickelt , die teilweise nicht neu sind, deren Bedeutung aber in der Krise besonders deutlich wird und die auch und insbesondere nach dem Ende der Pandemie nicht aus dem Blick geraten dürfen. Das Positionspapier finden Sie auf den nächsten Seiten.

 

Weirauch fasst nach bei Tempo 30 am Aubuckel: Stadt Mannheim bringt Antrag in Karlsruhe ein

Der Mannheimer SPD-Landtagsabgeordnete Dr. Boris Weirauch hat bei der Stadt Mannheim nachgefasst, wann die Stadt beim Regierungspräsidium Karlsruhe den Antrag, auf der Straße „Am Aubuckel“ in Feudenheim eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h in den Nachtstunden (22 Uhr bis 6 Uhr) einzuführen, einbringt. „Die Anwohnerinnen und Anwohner des Aubuckels haben unter der Verkehrsbelastung, insbesondere in den Nachtstunden, aber auch durch die Durchfahrt von LKWs, schon viel zu lange zu leiden“, erklärt Weirauch.

 

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