Studien belegen, dass die mangelnde Vereinbarkeit die größte Hürde für das politische Engagement von Frauen darstellt. Tausch dich mit unseren Gemeinderätinnen dazu aus, wie sie Familie, Gemeinderat und Beruf unter einen Hut bekommen. Nutze die Gelegenheit, dich zu vernetzen und vom gegenseitigen Erfahrungsaustausch zu profitieren.
Der Brunch findet am Sonntag, dem 12. November um 9:30 Uhr in H7, 36 Mannheim statt.
Anmeldung unter diesem Link.
Der Mannheimer SPD-Abgeordnete Boris Weirauch hatte bereits im vergangenen Jahr die Stadt Mannheim aufgefordert, von der gesetzlichen Möglichkeit Gebrauch zu machen, einer Waffenverbotszone in Teilen der Mannheimer Innenstadt einzurichten. Der damalige Sicherheitsdezernent Christian Specht hatte den Vorstoß der Zone im Ausschuss für Sicherheit und Ordnung im Mai diesen Jahres noch mit der Begründung abgelehnt, man habe mit der Videoüberwachung das geeignetere Instrumentarium, außerdem sei die Ausweisung der Waffenverbotszone der Reputation der Innenstadt nicht förderlich. „Es ist bemerkenswert, dass jetzt nach kurzer Zeit die Kehrtwende erfolgt, aber spät als nie. Die Stadt Mannheim sollte alle gesetzlich zulässigen Mittel nutzen, um die Sicherheit im öffentlichen Raum zu verbessern “, kommentiert Weirauch das Einlenken der Stadtspitze.
Angesichts einer Anmeldung für eine sogenannte „Solidaritätsbekundung“ der Gruppe „Free Palestine Mannheim“ verweist der SPD-Politiker zwar auf das hohe Gut der Versammlungsfreiheit, macht aber deutlich, dass das nicht uneingeschränkt gilt, sofern es berechtigte Anhaltspunkte dafür gebe, dass unter dem Deckmantel der Demonstrationsfreiheit Straftaten begangen werden. „Es wäre unerträglich, wenn der gezielte Massenmord an jüdischen Menschen auf Mannheims Straßen gefeiert und den Tätern gehuldigt würde. Bilder wie in Berlin-Neukölln dürfen die Stadt Mannheim und die Polizei nicht zulassen“, warnt Weirauch vor möglichen antisemitischen Ausschreitungen und Gewalt gegenüber der Polizei und weiter: „Falls die Stadt Mannheim die Demonstration nicht verbietet, muss sichergestellt sein, dass jede Form zur Aufstachelung zum Hass, Antisemitismus oder gar die Billigung des Hamas-Terrors sofort unterbunden und strafrechtlich verfolgt wird.“
Der SPD-Landtagsabgeordnete für den Mannheimer Süden fordert den Bereichsausschuss für den Rettungsdienstbereich Mannheim auf, einen Rettungswagen in die neu errichtete ASB-Rettungswache im Casterfeld zu verlegen. „Es ist gut, dass es zukünftig eine weitere Rettungswache im Mannheimer Süden gibt, das stärkt die medizinische Notfallversorgung insbesondere im Bereich Neckarau und Rheinau deutlich“, begrüßt der SPD-Abgeordnete die Pläne des ASB. „Der Bereichsausschuss muss sich nun aber endlich dazu durchringen, eine weiteren Rettungswagen zu genehmigen oder dem ASB zu erlauben, einen der in Käfertal stationierten Wagen in Casterfeld umzudisponieren. Sonst steht die Wache leer, das würde niemand verstehen“, fordert der SPD-Politiker Klarheit vom zuständigen Bereichsausschuss, der paritätisch aus Krankenkassen als Kostenträgern und Rettungsdienstorganisationen besetzt ist.
„Der für den Maßregelvollzug und die Psychiatrie zuständige Minister Lucha muss dem Sozialausschuss Rede und Antwort stehen, wie es zur Flucht des Patienten mit den tragischen Folgen kommen konnte“, fordert der SPD-Gesundheitsexperte Florian Wahl eine Sondersitzung des zuständigen Landtagsauschusses. „Lucha muss vor den Abgeordneten und der Öffentlichkeit erklären, was passiert ist, wie was möglich war und welche Maßnahmen er ergriffen hat, um weitere Taten zu vermeiden.“
Von Sterneküche bis Streetfood - Mannheim bietet ein einzigartiges gastronomisches Angebot. „Corona hat die Gastronomie nicht nur in Mannheim arg gebeutelt, die Auswirkungen spüren viele Restaurants und Lokale bis heute“, sieht der Mannheimer SPD-Abgeordnete und wirtschaftspolitische Sprecher der SPD im Landtag Handlungsbedarf.
Wie geht’s weiter bei der Energieversorgung in der Metropolregion Rhein-Neckar? Darüber hat sich der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion und Mannheimer Landtagsabgeordnete Dr. Boris Weirauch MdL im Rahmen seiner Sommertour mit dem Vorstand des Mannheimer Großkraftwerks Holger Becker und Betriebsratschef Ümit Lehimci ausgetauscht.
Der SPD-Ortsverein Neckarau-Almenhof-Niederfeld führte in diesem Jahr seine traditionelle Sommertour vorletzte Woche zur Multihalle durch, um dort auf Initiative von Helga Dieringer an einer Führung teilzunehmen. Mitveranstalter der Sommertour zur Multihalle war die Arbeitsgemeinschaft 60plus im SPD-Kreisverband Mannheim.
Dipl. Ing. Ulrich Kölle, von Beruf Architekt, bietet aktuell Architekturführungen in ganz Baden-Württemberg an und kam erstmals 2015 im Rahmen einer Tätigkeit an der Universität Stuttgart mit der Multihalle in Kontakt. Er referierte er im Rahmen eines ca. 90-minütigen Rundganges zur Entstehung- und Nutzungsgeschichte des Bauwerks und zu dem 2019 vom Mannheimer Gemeinderat beschlossenen Sanierungs-, Umbau- und Nutzungskonzept „Zukunft und Neuausrichtung“.
Die Multihalle wurde anlässlich der Bundesgartenschau 1975 in Mannheim nach Plänen des Mannheimer Architekten Carlfried Mutschler in Zusammenarbeit mit dem bereits durch Zeltdachkonstruktionen international hervor getretenen und 2015 verstorbenen Architekten Frei Otto (u. a. 1972 Olympiastadion in München) erbaut und führte wegen ihrer weltweit architektonischen Einmaligkeit schon damals den Beinamen „Das Wunder von Mannheim“.
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