Die SPD Mannheim-Neckarau Almenhof Niederfeld bedankt sich herzlich bei allen Teilnehmenden, Sponsoren und Spender:innen. Das jährliche Bebel-Park-Fest ist dank allen Beteiligten immer wieder ein voller Erfolg für im Stadtbezirk.
Kommunalpolitik
Jusos und SPD-Gemeinderatsfraktion Mannheim hatten ins Café Filsbach geladen, um mit Martin Lanzendorf, Professor für Mobilitätsforschung an der Universität Frankfurt, Stadtrat Dr. Boris Weirauch und vielen interessierten Gästen über Möglichkeiten einer autofreien Innenstadt in Mannheim zu diskutieren.
Der SPD-Landtagskandidat, Dr. Boris Weirauch begrüßt die Planungen der Polizei für die Einrichtung einer Wache in der Flüchtlingsunterkunft auf Benjamin-Franklin: „Bei mehr als 9.000 Menschen auf Franklin erscheint die Einrichtung einer Wache allein schon auf Grund der Höhe der Zahl folgerichtig. Zudem leisten Polizisten vor Ort einen wichtigen Beitrag zur Stärkung des subjektiven Sicherheitsgefühls der Menschen in und um die Flüchtlingsunterkunft herum.“
„Wir werden uns einer Kameraüberwachung an Bahnhöfen bzw. Kriminalitätsschwerpunkten im Einzelfall nicht verschließen, sofern die gesetzlichen Voraussetzungen vorliegen und eine punktuelle Überwachung sinnvoll erscheint“, erklärt der SPD-Fraktionssprecher für Sicherheit und Ordnung, Dr. Boris Weirauch zum Bericht des Mannheimer Morgen vom 21. Januar.
Die SPD lehnt den Einsparvorschlag von Feuerwehrdezernent Christian Specht ab, die Aufwandsentschädigung für die Rufbereitschaft der Freiwilligen Feuerwehr zu streichen. „So stellen wir uns eine Kultur der Anerkennung ehrenamtlichen Engagements nicht vor", macht Weirauch die Position der SPD deutlich. „Die Freiwillige Feuerwehr ist elementarer Bestandteil der Brandschutzkonzeption der Stadt Mannheim. Bei einer Grundvergütung von knapp drei Euro pro Monat wäre eine Abschaffung der Aufwandsentschädigung ein Schlag ins Gesicht der Kameradinnen und Kameradinnen", erklärt Weirauch, „Wir werden daher diesem Vorschlag im Gemeinderat unsere Zustimmung verweigern.“
Fußverkehrs-Check: Tester klagen über zu wenig Platz und schlechte Sichtverhältnisse / Hohe Bordsteine als Hindernis für Senioren
Von unserem Redaktionsmitglied Timo Schmidhuber
Mit dem Spruch hat zwar ausgerechnet ein Mineralölkonzern früher mal geworben. Aber er fasst den Mannheimer Fußverkehrs-Checks und seine Ergebnisse ganz gut zusammen: "Es gibt viel zu tun - packen wir's an."
Weiterlesen bitte hier:
http://www.morgenweb.de/mannheim/mannheim-stadt/enge-gehwege-durch-autos-und-schilder-1.2537823
Die SPD-Gemeinderatsfraktion fordert vom Sicherheitsdezernenten Christian Specht Aufklärung über den Sachstand bei der Notarztversorgung der Mannheimer Bevölkerung. Der SPD-Fraktionssprecher für Sicherheit und Ordnung, Dr. Boris Weirauch erklärt: „Die Stadtverwaltung muss die Entscheidung des zuständigen Bereichsausschusses hinterfragen, den dringend im Mannheimer Süden benötigten Notarzt nachts nicht in Friedrichsfeld zu stationieren, sondern nach Weinheim an zu verlegen.“
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