SPD Neckarau, Almenhof & Niederfeld

ANWOHNERSCHAFT DER MALLAU- UND MORCHFELDSTRAßE BESSER VOR LÄRM SCHÜTZEN

Die Anwohnerinnen und Anwohner der Morchfeld- und der Mallaustraße leiden unter dem massiven Verkehrsaufkommen auf beiden Straßen. Die SPD schlägt Maßnahmen vor, die den Lärm verringern sollen.

Fraktionsvorsitzender Ralf Eisenhauer teilt mit: Wir schlagen vor, die Einrichtung eines Kreisverkehrs an der Kreuzung Morchfeldstraße und Mallaustraße zu prüfen. Weitere Maßnahmen könnten die Einrichtung von Tempo 30 in diesem Gebiet sowie eine stationäre Radarkontrolle sein.“

 
Unser Programm für die Zukunft von Neckarau, Almenhof und Niederfeld

SPD-Ortsverein hat 10-Punkte-Programm für die nächsten fünf Jahre vorgelegt

Unser Programm

 

Der SPD-Ortsverein Neckarau-Almenhof-Niederfeld sowie die drei Kandidaten aus Neckarau Bezirksbeirat Bernhard Boll (Listenplatz 7), Naciye Baklan (Listeplatz 8) und Ina Grißtede haben in einem 10-Punkte-Programm Vorstellungen für die Zukunft des Stadtbezirks formuliert.

Ein aktueller Punkt ist der Schutz vor dem Rheinhochwasser und der Erhalt der Bäume im Waldpark. Bezirksbeirat Bernhard Boll betont,  dass alle Eingriffe in den Bestand der Landschaft und der Bäume im Einzelnen und mit der größtmöglichen Sorgfalt zu prüfen sind, ob sie wirklich unabweisbar sind. „Ansonsten sind sie nicht zu vertreten. Der Erhalt der Bäume darf nicht an der Kostenfrage scheitern, weil gerade die Bäume wichtige Bestandteile zur Bekämpfung des Klimawandels sind.“

Für Bernhard Boll ist das Strandbad als Naherholungsgebiet von großer Bedeutung. „Das Strandbad als kostenlos nutzbares Naherholungsgebiet muss erhalten, gepflegt und aufgewertet werden. Wir unterstützen deswegen auch die Regulierung des Grillen.“ Für das baufällige Bistro-Gebäude vor dem Campingplatz muss nach Vorstellung der Neckarauer SPD mittelfristig eine bauliche Lösung gefunden werden.

 
WIR MACHEN WIEDER MIT: PUTZ DEINE STADT RAUS

Samstag, 23. März ab 10 Uhr auf

Niederbrücklplatz | Neckarauer Waldweg

Wir säubern wie die letzten Jahre auch, den Neckarauer Niederbrückl-Platz und die Flächen unter den Büschen und die Aufeldwege I und II. Wer mithelfen will, melde sich bitte schnellstmöglich bei Ina Grißtede inagrisstede@gmx.de oder einem anderen Vorstandsmitglied des SPD-Ortsvereins Neckarau-Almenhof-Niederfeld melden.

Zur Pause gibt es Kaffee und belegte Brötchen.

 
Planungsstand Kompaktbahnhof Neckarau
MdL Dr. Boris Weirauch

SPD MdL Weirauch hakt bei grünem Verkehrsminister Hermann nach

 

Der SPD-Landtagsabgeordnete und Mannheimer Stadtrat Dr. Boris Weirauch hat bei Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) nachgehakt, wie es um die aktuelle Planung des Kompaktbahnhofs Neckarau bestellt ist. Mit seinem Ministerbrief will Weirauch in Erfahrung bringen, ob der Umbau des Bahnhofs Neckarau nach wie vor in dem derzeit bekannten Umfang geplant ist. "Aus dem Stadtteil wurden Sorgen an mich heran getragen, dass der Ausbau des Bahnhofs nur noch in geschmälerter Form geplant werden soll", erklärt Weirauch. "Der Kompaktbahnhof ist nicht nur ein wichtiges Projekt für den Stadtteil, sondern zentral für dem Öffentlichen Nahverkehr in ganz Mannheim. Daher müssen die Bürgerinnen und Bürger Klarheit über den aktuellen Planungsstand  bekommen." Er erwarte von Verkehrsminister Hermann eine klare Positionierung für den Kompaktbahnhof Neckarau sowie eine Aussage dahingehend, ob auch die Finanzierung gesichert ist.

Der SPD-Bezirksbeirat für Neckarau Dr. Bernhard Boll pflichtet dem bei: "Beim Kompaktbahnhof muss es vorwärts gehen mit der Planung, nicht zurück. Daher wollen wir wissen, ob wir uns in Neckarau auf die Planung verlassen können."

 
Die SPD sorgt sich um Zukunft des Seilwolff-Centers
Dr. Boll und Dr. Grißtede wollen Klarheit für das Seilwolff-Center

Bezirksbeirat hat Anfrage beschlossen

Angesichts des unübersehbaren Leerstandes im Neckarauer Seilwolff-Center macht sich der SPD-Ortsverein Neckarau-Almenhof-Niederfeld Sorgen um die Zukunft des Centers und hat deswegen im Bezirksbeirat eine Anfrage an die städtische Wirtschafsförderung über den aktuellen Stand bzw. die Zukunft des Seilwolff-Centers eingebracht.

Das Seilwolff-Center hatte im März des letzten Jahres zum dritten Mal einen Besitzerwechsel erfahren. Damals hatte die Verwaltung auf eine von der SPD eingebrachten Anfrage mitgeteilt, dass der neue Eigentümer Pläne für eine Neustrukturierung des Centers habe, die nach eigenen Angaben sehr ausgereift gewesen seien und mit den Mietern abstimmt werden sollten. Die Umbaupläne sollen dann öffentlich präsentiert und zügig vollzogen werden. Dies betraf sowohl das eigentliche Einkaufszentrum als auch das ehemalige Verwaltungsgebäude.

 
SPD begrüßt den Ausbau von Krippenplätzen im Almenhof
Gemeinderatskandidat Dr. Boll begrüßt Krippenausbau im Almenhof

Stadt fördert das Bauprojekt Kindergarten Maria-Hilf mit 3,5 Mio

Der Gemeinderat der Stadt Mannheim wird in seiner Sitzung am 12. März darüber entscheiden, dass die Stadt Mannheim das Bauprojekt „Kindergarten Maria Hilf“ der katholischen Kirchengemeinde Mannheim-Südwest in der Karl-Blind-Straße 5 im Almenhof mit einem Betrag von 3,5 Mio. Euro fördert. Die entsprechende Vorberatung dazu findet am 7. Februar im Jugendhilfeausschuss statt.

Der SPD-Ortsverein Neckarau-Almenhof-Niederfeld und SPD-Bezirksbeirat Dr. Bernhard Boll begrüßen den damit verbundenen Ausbau des Krippenangebots um weitere 20 Plätze. Das Bauvorhaben der katholischen Kirchengemeinde Mannheim-Südwest dient dem Erhalt der fünf bestehenden Kindergartengruppen (mit 100 Plätzen) aus den Einrichtungen Maria-Hilf (Stadtteil: Almenhof, 3 Gruppen) und St. Josef (Stadtteil: Lindenhof, 2 Gruppen) und dem gleichzeitigen Ausbau des Betreuungsangebotes um zwei Krippengruppen (mit 20 Plätzen) sowie deren Umwandlung in Ganztagesplätze. Die zwei älteren - in sanierungsbedürftigen Objekten befindlichen - Kinderbetreuungsangebote der beiden Kirchengemeinden sollen in einer Einrichtung zusammengeführt werden, da die Sanierung sowie die beabsichtigte Erweiterung und der Weiterbetrieb von zwei Einrichtungen für den Träger wirtschaftlich nicht leistbar ist. Deswegen errichtet die katholische Kirche am Standort Maria-Hilf einen Ersatzbau um die Zusammenführung und Erweiterung des Angebots zu ermöglichen.

 
Ein Neujahrsempfang der besonderen Art
Die AWO startet ins neue Jahr 2019

Mit dem Gebet des Pfarrers aus Lamberti zu Münster aus dem Jahr 1883 begrüßte die neue Vorsitzende der AWO Lindenhof-Neckarau-Rheinau Stadträtin Marianne Bade die zahlreichen Gäste des AWO-Neujahrsempfang im Neckarauer Volkshaus.

Für die Arbeiterwohlfahrt ist 2019 ein besonderes Jahr, kann sie doch auf 100 Jahre zurück blicken. Am 13.12.1919 gründet Marie Juchacz in Berlin die Arbeiterwohlfahrt. Sie war die erste Frau, die 1919 nach der Einführung des Frauenwahlrechts im Reichstag sprach. Als Sozialdemokratin setzte sie sich vor allem für die Wohlfahrt und die Frauenrechte ein.

 
Einweihung eines neuen Brunnens am Niederbrückl-Platz
Der Gemeinderatskandidat Dr. Boll packt beim Bau der Pumpe mit an

SPD übergibt Brunnen an Verein Lokale Agenda

 

Seit Jahren pflegt der Verein Lokale Agenda 21 Mannheim-Neckarau eine Grünfläche auf dem Niederbrückl-Platz, die er dort in Abstimmung mit der Stadt Mannheim angelegt hat.  Altstadträtin Karin Steffan und ihr Team der Lokalen Agenda, die die renaturisierten Fläche pflegen, müssen das benötigte Wasser bisher mühevoll aus der Nachbarschaft heranschaffen. Deswegen haben jetzt Bezirksbeirat Bernhard Boll und der SPD-Ortsverein eine Schwengelpumpe gespendet, die in intensiver und mehrtätiger Arbeit auf der Grünfläche gebohrt wurde.

 

Am Samstag, 24. November 2018 wird der SPD-Ortsverein dem Verein Lokale Agenda um 12 Uhr eine Schwengelpumpe mit einem kleinen Festakt offiziell überreichen und verbindet damit die Hoffnung, dass eine naturnahe Gestaltung des Niederbrückl-Platzes weitere Gestalt annimmt.

 

 
SPD Neckarau kritisiert Baustellenmanagement im öffentlichen Straßenraum

Anfang August hatte die MVV Netze GmbH in einer Anwohnerinformation mitgeteilt, dass ab 13. August ein 200 Meter langes Teilstück der Gasversorgungsleitung in der Neckarauer Friedrichstraße zwischen dem Kreuzungsbereich Neckarauer Straße und der Abbiegung in die Rheingoldstraße (am Marktplatz) erneuert werden soll und damit auch Beeinträchtigungen im Verkehr zu erwarten sind.

Wegen des starken Berufsverkehrs in diesem Bereich habe man diese Arbeiten bewusst in den Sommerferien begonnen und wolle sie voraussichtlich Ende September 2018 abschließen. Jetzt haben wir Anfang November und die Arbeiten sind immer noch nicht abgeschlossen. Seit 12 Wochen bilden sich immer noch lange Staus in diesem Baustellenbereich. Deswegen haben die SPD-Bezirksbeiräte Neckarau-Almenhof-Niederfeld in einem Schreiben an die MVV Netze GmbH nachgefragt, was die Gründe für diese erhebliche Verzögerung sind und wann mit dem tatsächlichen Abschluss der Leitungsarbeiten zu rechnen ist. Inzwischen wurde mitgeteilt, dass der Abschluss bis Mitte November erfolgen soll.

Leider ist diese Baustelle im öffentlichen Straßenraum nicht die einzige verkehrsbeeinträchtigende Baumaßnahme im Stadtbezirk Neckarau: Wörthstraße, Rheingoldplatz, Speyerer Straße und Neckarauer Straße (vor dem Neckarauer Übergang). Manche Baustellen sind tagelang verwaist und man gewinnt den Eindruck, dass es kein Baustellenmanagement für Baustellen im öffentlichen Straßenraum gibt und offenbar Genehmigungen von Straßensperrungen für Baumaßnahmen unbefristet erteilt werden.

 
Neue Wege zur Bekämpfung des Wohnungsmangels
v.l. Dr. B. Boll, Ralf Eisenhauer, S. Leber-Hoischen

Zahlreiche interessierte Bürgerinnen und Bürger folgten der Einladung der Neckarauer Sozialdemokraten zum Thema bezahlbares Wohnen. Ralf Eisenhauer, SPD-Fraktionsvorsitzender im Mannheimer Gemeinderat war als Vortragender wie als Diskutierender ein kompetenter Gesprächspartner.

In seiner Begrüßung bezeichnete Bernhard Boll, Gemeinderatskandidat und stellvertretender Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Neckarau-Almenhof-Niederfeld, den Wohnungsmangel und die hohen Mietkosten als neue soziale Frage in Deutschland. Nicht nur in den Metropolen und Großstädten explodieren die Mietpreise in unerschwingliche Höhen, sondern zwischenzeitlich auch in kleineren Städten, so Boll.

 

 

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